Lokales SEO

So optimieren Sie das Google-Unternehmensprofil für Hotels und Restaurants auf Teneriffa

Titelbild mit dem Titel „Google Business Profile para hoteles y restaurantes“ – TeideSEO
Inhalt dieses Artikels

Das Google-Unternehmensprofil eines Hotels oder Restaurants auf Teneriffa zu optimieren, heißt vor allem drei Dinge: Das Profil muss genau sagen, was Sie sind und wo Sie sich befinden, es muss die Funktionen Ihrer Branche nutzen (Attribute und Buchungslinks bei Hotels; Speisekarte, Reservierungen und Bestellungen bei Restaurants), und es braucht aktuelle, gut beantwortete Rezensionen. All das erledigen Sie kostenlos in der Verwaltung Ihres Unternehmensprofils.

Für Tourismusbetriebe ist das Profil wichtiger als für andere Branchen, denn viele Gäste kennen die Gegend nicht und entscheiden anhand dessen, was sie in Google Maps sehen: Fotos, Öffnungszeiten, Rezensionen und eine Schaltfläche zum Buchen oder Anrufen. In den Profilen von Hotels und Gastronomiebetrieben, die wir prüfen, sind die häufigsten Fehler ganz grundlegend: alte Fotos, nicht aktualisierte Öffnungszeiten und unbeantwortete Rezensionen.

So entscheidet Google, welche Hotels und Restaurants angezeigt werden

Laut der Google-Hilfe zum lokalen Ranking hängen die Ergebnisse von drei Faktoren ab:

  • Relevanz: wie gut Ihr Profil zu dem passt, wonach die Person sucht. Hier spielen Kategorie, Attribute, Beschreibung und Speisekarte eine Rolle.
  • Entfernung: wie weit Ihr Unternehmen von der suchenden Person oder von dem Ort entfernt ist, den sie in ihrer Suche nennt.
  • Bekanntheit: wie bekannt das Unternehmen ist. Google nennt Rezensionen und Bewertungen, Links von anderen Websites und die Präsenz im Internet allgemein.

Auf derselben Seite stellt Google klar, dass man für ein besseres lokales Ranking in den organischen Ergebnissen nicht bezahlen kann. In Ihrer Hand liegt aber, dass das Profil vollständig und korrekt ist, denn laut Google erscheinen Unternehmen mit vollständigen und genauen Informationen mit größerer Wahrscheinlichkeit in lokalen Suchergebnissen.

Die Grundlagen, die in jedem Profil stimmen müssen

  • Der echte Name, ohne Zusätze. Die Google-Richtlinien zur Darstellung Ihres Unternehmens verbieten es, dem Namen Slogans, Keywords oder Ortsangaben hinzuzufügen, und warnen, dass dies zur Sperrung des Profils führen kann. „Restaurante La Tasca – Beste kanarische Küche Teneriffa Süd“ ist genau das, was Sie nicht eintragen sollten.
  • Eine präzise Hauptkategorie. Ein Hotel ist kein Aparthotel, und ein Fisch- und Meeresfrüchterestaurant ist nicht einfach nur ein Restaurant. Die Kategorie hat den größten Einfluss darauf, bei welchen Suchanfragen Sie erscheinen; wie Sie sie richtig wählen, erklären wir ausführlich in unserem Beitrag zu den Kategorien im Google-Unternehmensprofil.
  • Der Pin am echten Eingang. Prüfen Sie auf der Karte, dass die Markierung an der Tür sitzt, durch die Ihre Gäste hereinkommen, und nicht an der Rückseite des Gebäudes oder mitten in einer Wohnanlage.
  • Eine Telefonnummer, unter der jemand abhebt. Laut der Hilfe zum Bearbeiten des Profils können Sie neben der Hauptnummer bis zu zwei weitere Nummern angeben. Wenn Sie eine Mobilnummer oder WhatsApp angeben, muss dort auch jemand antworten.
  • Eine nützliche Beschreibung. Bis zu 750 Zeichen, ohne Links und ohne Schwerpunkt auf Angeboten oder Preisen. Erzählen Sie, was Sie besonders macht: die Aussicht, die Art der Küche, ob Haustiere willkommen sind oder ob der Strand nur fünf Minuten entfernt ist.
  • Öffnungszeiten und Feiertage. Bei einem Restaurant sind falsche Öffnungszeiten der Fehler, der Gäste am meisten ärgert. Nutzen Sie die Sonderöffnungszeiten für Feiertage und saisonale Schließungen. Hotels zeigen dagegen keine Öffnungszeiten an: Google behandelt sie als rund um die Uhr geöffnet.

Google-Unternehmensprofil für Hotels: die Besonderheiten Ihrer Branche

Das Profil eines Hotels funktioniert etwas anders als das anderer Unternehmen. Laut der Google-Hilfe zu Hoteldetails gilt:

  • Mit verifiziertem Profil können Sie die Leistungen Ihres Hauses im Bereich Hotelausstattung bearbeiten: Pool, WLAN, Parkplatz, Haustiere erlaubt, Barrierefreiheit, Frühstück, Fitnessraum oder Spa und vieles mehr.
  • Die Hotelkategorie (die Sterne) vergibt Google bei Hotels, die es bewertet hat. Fehlt sie oder ist sie falsch, lässt sie sich nicht in der Verwaltung ändern: Sie müssen sich an den Support wenden.
  • Die Preise und Buchungslinks im Profil stammen aus den Hotelanzeigen von Google und aus den kostenlosen Buchungslinks.

Kostenlose Buchungslinks: Ihre Website neben den Online-Reisebüros

Wenn jemand nach einem Hotel sucht, zeigt Google ein Preismodul mit mehreren Websites, auf denen man buchen kann. Neben den bezahlten Anzeigen erscheinen dort die kostenlosen Buchungslinks, für die Hotels nichts an Google zahlen. Fehlt dort Ihr Direktpreis, sieht der Gast nur die Online-Reisebüros, bucht bei ihnen, und Sie zahlen deren Provision.

Damit Sie dabei sind, muss Ihre Buchungsmaschine oder Ihr Channel Manager Preise und Verfügbarkeit an Google übermitteln. Einige Anbieter tun das als Integrationspartner von Google; fragen Sie Ihren Anbieter, ob Ihre Lösung angebunden ist, und prüfen Sie mit einer echten Suche, ob Ihre Website im Preismodul erscheint.

Hotelfotos: was Google verlangt und was funktioniert

Die Google-Hilfe zu Fotos empfiehlt für Unterkünfte mindestens drei Fotos der beliebtesten Zimmer, die alle angebotenen Zimmertypen zeigen, und mindestens eines von jedem Gemeinschaftsbereich (Spa, Fitnessraum, Frühstücksraum). Dazu kommen mindestens drei Außenaufnahmen, aufgenommen aus der Richtung, aus der die Gäste ankommen, und zu verschiedenen Tageszeiten. Die technischen Anforderungen: JPG oder PNG, zwischen 10 kB und 5 MB, empfohlen 720 × 720 Pixel, scharf, gut ausgeleuchtet und ohne Bearbeitungen, die die Wirklichkeit verändern.

Nichts zu suchen haben dort Renderings, Fotos aus einer anderen Saison, die nicht mehr dem aktuellen Zustand entsprechen, und Stockfotos. Gäste vergleichen die Fotos in Ihrem Profil mit denen, die andere Gäste hochladen, und der Unterschied fällt auf. Wenn Ihre Fotos alt sind, gehört ein professionelles Fotoshooting für Profil und Website meist zu den sichtbarsten Verbesserungen.

Beiträge: Angebote, Veranstaltungen und Neuigkeiten

Im Profil können Sie Beiträge in drei Varianten erstellen: Neuigkeiten, Angebote (mit Datum und einer Schaltfläche „Angebot ansehen“) und Veranstaltungen (mit Start- und Enddatum). Beiträge ohne Zeitraum werden nach sechs Monaten archiviert. Für ein Landhotel im Anaga-Gebirge können das die geführten Wanderungen der Woche sein, für ein Hotel an der Küste das Themen-Dinner am Samstag oder das Langzeitpaket für den Winter. Sie ersetzen nicht den Rest des Profils, zeigen aber, dass der Betrieb aktiv ist.

Google-Unternehmensprofil für Restaurants

Google hat einen eigenen Leitfaden für Restaurants. Das sind die Punkte, die ein gut gepflegtes Restaurantprofil am deutlichsten von anderen abheben:

Die Speisekarte im Profil

Laut der Hilfe zu Speisekarten können Gastronomiebetriebe ihre Gerichte mit Beschreibung und Preis hinzufügen, gegliedert in Abschnitte wie Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts. Änderungen sind nach 24 bis 48 Stunden in Maps und in der Google-Suche sichtbar. Schreiben Sie die Namen der Gerichte so, wie Gäste danach suchen würden („Papas arrugadas mit Mojo“, „Fisch des Tages in Salzkruste“, „glutenfreie Pizza“), und in der Sprache Ihrer Gäste. Wenn sich Ihre Karte häufig ändert, halten Sie zumindest die festen Gerichte und die Preise aktuell.

Reservierungen, Warteliste und Bestellungen

Wenn Sie ein kompatibles Reservierungssystem nutzen, können Sie Reservierungen mit Ihrem Profil verknüpfen, sodass Gäste buchen können, ohne Google zu verlassen. Die Warteliste gibt es nur für Restaurants, und auch sie setzt einen Anbieter von „Mit Google reservieren“ voraus. Achtung: Der Anbieter kann für Reservierungen, die auf diesem Weg eingehen, Gebühren verlangen, fragen Sie also vorher nach. Wenn Sie mit keinem Anbieter arbeiten, können Sie Ihren eigenen Reservierungslink hinzufügen oder die Telefonnummer und die Anruf-Schaltfläche gut sichtbar halten.

Attribute: Terrasse, vegane Optionen, Barrierefreiheit

Die Attribute geben Auskunft über Details wie eine Terrasse, WLAN, vegetarische Optionen oder einen rollstuhlgerechten Zugang. Einige setzen Sie selbst, andere ergänzt Google anhand dessen, was Gäste angeben; nicht alle sind in jeder Kategorie und in jedem Land verfügbar. Prüfen Sie sie einzeln: Gäste nutzen diese Informationen für ihre Entscheidung, und sie helfen dabei, dass Ihr Profil zu konkreten Suchanfragen passt.

Fotos von Gerichten, die Appetit machen

Google empfiehlt mindestens drei Fotos von Speisen und Getränken, vorrangig von den meistbestellten und mit gleichmäßiger Beleuchtung. Ein paar praktische Tipps: natürliches oder warmes Licht, nie direkter Blitz; das Gericht frisch angerichtet; ein Winkel von 45 Grad oder senkrecht von oben, je nach Höhe des Gerichts; und als Hintergrund Ihr eigener Tisch oder Ihre Terrasse, nicht die Arbeitsfläche in der Küche. Fügen Sie auch Fotos des Lokals mit Gästen, der Terrasse und der Fassade hinzu, damit man den Ort bei der Ankunft wiedererkennt.

Rezensionen: wie Sie sie bekommen und beantworten, ohne gegen die Regeln zu verstoßen

Rezensionen zählen zur Bekanntheit: Laut Google kann ein Unternehmen umso besser lokal ranken, je mehr Rezensionen und positive Bewertungen es hat. Außerdem sind sie das Erste, worauf ein Tourist schaut, der Sie nicht kennt.

Richtig darum bitten

Google erlaubt und empfiehlt, mit einem Link oder einem QR-Code um Rezensionen zu bitten. Setzen Sie ihn auf die Rechnung, auf die Karte im Zimmer oder in die E-Mail nach dem Aufenthalt, und bitten Sie alle Gäste darum. Verboten ist laut der Google-Richtlinie zu gefälschten Inhalten Folgendes: Anreize (Rabatte, ein Getränk, eine Gratisnacht) für Rezensionen anzubieten oder dafür, dass jemand eine negative Rezension ändert oder löscht; Gäste von negativen Rezensionen abzuhalten; und nur die Gäste um eine Rezension zu bitten, von denen Sie Gutes erwarten. So erlangte Rezensionen können entfernt werden.

Auf Teneriffa spricht ein großer Teil Ihrer Gäste kein Spanisch: Im Dezember 2025 waren laut dem Tourismus-Statistikbericht des Cabildo de Tenerife (der Inselregierung) 35,9 % der auf der Insel untergebrachten Touristen Briten, 16,7 % Spanier und 9,6 % Deutsche. Bitten Sie in der Sprache des Gastes um die Rezension und antworten Sie in der Sprache, in der er Ihnen geschrieben hat.

Auf alle antworten, auch auf die schlechten

Um antworten zu können, muss Ihr Unternehmen verifiziert sein. Laut der Hilfe zum Beantworten von Rezensionen erhält die Person, die die Rezension geschrieben hat, eine Benachrichtigung, wenn Sie antworten, und kann ihre Rezension danach bearbeiten. Google empfiehlt, zeitnah, klar und höflich zu antworten, keine personenbezogenen Daten des Gastes zu nennen und mit Ihrem Namen zu unterschreiben.

  • Positive Rezensionen: Bedanken Sie sich und greifen Sie etwas Konkretes aus dem auf, was der Gast erzählt. Verwenden Sie nicht überall denselben kopierten Satz.
  • Negative Rezensionen: nicht in die Defensive gehen. Bedanken Sie sich für den Kommentar, entschuldigen Sie sich, wenn etwas schiefgelaufen ist, erklären Sie, was Sie ändern werden, und bieten Sie einen Kontakt an, um die Sache unter vier Augen zu klären. Bieten Sie nichts dafür an, dass die Rezension geändert wird: Das fällt unter das, was Google verbietet.

Denken Sie daran, dass Ihre Antwort vor allem von künftigen Gästen gelesen wird. Eine gelassene Antwort auf harte Kritik schafft oft mehr Vertrauen als ein Profil voller unbeantworteter Fünf-Sterne-Rezensionen.

So erkennen Sie, ob die Optimierung wirkt

Verlassen Sie sich nicht auf versprochene Prozentzahlen: Was mit Ihrem Profil passiert, hängt von Ihrer Gegend, Ihrer Konkurrenz und Ihrem Ausgangspunkt ab. Messen Sie selbst. Der Bereich „Leistung“ Ihres Unternehmensprofils zeigt Aufrufe, die Suchanfragen, über die man Sie gefunden hat, Anrufe, Wegbeschreibungen, Klicks auf die Website, Nachrichten und Reservierungen, bei Hotels auch Buchungsklicks. Den Zeitraum können Sie selbst wählen.

  1. Bevor Sie etwas ändern, notieren Sie die Daten der letzten drei Monate und vergleichen Sie sie mit denselben Monaten des Vorjahres, denn auf Teneriffa spielt die Saison eine große Rolle.
  2. Nehmen Sie die Änderungen in Blöcken vor (Fotos, Speisekarte, Attribute, Rezensionen) und notieren Sie jeweils das Datum.
  3. Sehen Sie sich den Bereich „Leistung“ jeden Monat an und achten Sie vor allem auf Anrufe, Wegbeschreibungen, Website-Klicks und Reservierungen: Das sind die Aktionen, aus denen Kunden werden.

Kurz-Checkliste: Das erledigen Sie diese Woche in Ihrem Profil

  • Echter Name, präzise Hauptkategorie und Pin am Eingang.
  • Aktuelle Öffnungszeiten und Sonderöffnungszeiten für die nächsten Feiertage (Restaurants).
  • Attribute einzeln geprüft.
  • Hotel: Direktpreise in den kostenlosen Buchungslinks. Restaurant: Speisekarte mit Preisen und Reservierungslink.
  • Aktuelle Fotos von außen und innen, von Zimmern oder Gerichten.
  • Link oder QR-Code, um alle Gäste um eine Rezension zu bitten, und Antworten auf noch offene Rezensionen.

Wenn Sie möchten, dass wir das gemeinsam mit Ihnen prüfen: In unserem Service für lokales SEO auf Teneriffa bearbeiten wir das Profil zusammen mit der Website und den Rezensionen. Und wenn Sie einen Gesamtüberblick über das Ranking in Maps suchen, beginnen Sie mit unserem Leitfaden zu lokalem SEO für Unternehmen auf Teneriffa und dem Leitfaden zum Online-Marketing für die Tourismusbranche auf den Kanaren.

Häufige Fragen

Was kostet ein Google-Unternehmensprofil für ein Hotel oder Restaurant?

Das Unternehmensprofil zu erstellen und zu verwalten ist kostenlos, und laut Google kann man für ein besseres lokales Ranking nicht bezahlen. Kosten entstehen unter Umständen durch das, was Sie mit dem Profil verbinden: Google-Anzeigen, das Reservierungssystem für Tische, das für jede über Google eingehende Reservierung eine Gebühr verlangen kann, oder die Buchungsmaschine des Hotels, die Ihre Preise an die kostenlosen Buchungslinks übermittelt.

Darf ich „Teneriffa“ oder „kanarische Küche“ in den Namen meines Profils schreiben?

Nur wenn es Teil des echten Namens Ihres Unternehmens ist, also des Namens auf Ihrem Schild und in Ihren Unterlagen. Die Google-Richtlinien verbieten es, dem Namen Keywords, Slogans oder Ortsangaben hinzuzufügen, und das kann zur Sperrung des Profils führen. Damit Google weiß, dass Sie kanarische Küche anbieten, gibt es die Kategorie, die Beschreibung, die Speisekarte und die Attribute.

Darf ich Gästen, die eine Rezension schreiben, einen Rabatt anbieten?

Nein. Die Google-Richtlinie zu gefälschten Inhalten verbietet es, Anreize wie Rabatte, Getränke oder Gratisnächte für Rezensionen anzubieten oder dafür, dass jemand eine negative Rezension ändert oder löscht. Ebenso wenig ist es erlaubt, nur zufriedene Gäste um Rezensionen zu bitten. Richtig ist es, alle zu fragen, mit einem Link oder QR-Code und ohne Gegenleistung. Rezensionen, die mit Anreizen erlangt wurden, können entfernt werden.

Warum werden für mein Hotel bei Google keine Öffnungszeiten angezeigt?

Weil Google Hotels als rund um die Uhr geöffnet behandelt: Laut der Google-Hilfe können Hotels ihre Öffnungszeiten nicht bearbeiten. Angeben können Sie dagegen die Leistungen des Hotels im Bereich Hotelausstattung. Wenn Sie ein öffentlich zugängliches Restaurant oder Spa mit eigenen Öffnungszeiten haben, prüfen Sie, wie diese in Ihrem Profil erscheinen oder ob sie besser ein eigenes Profil bekommen.

Wie oft sollte man das Google-Unternehmensprofil eines Restaurants aktualisieren?

Speisekarte und Preise bei jeder Änderung; die Sonderöffnungszeiten vor jedem Feiertag oder jeder saisonalen Schließung; und die Fotos mindestens dann, wenn sich das Lokal oder die Karte ändert. Beiträge ohne Datum werden nach sechs Monaten archiviert, daher reichen ein oder zwei pro Monat, damit das Profil aktiv wirkt. Rezensionen sollten Sie jede Woche prüfen, um zeitnah zu antworten.

Quellen